Facebook und Whats App teilen sich die Nutzerdaten. Nein! Doch! Ohh!

Ehrlich? Hätte ich ja nieeee gedacht. Trotz DSGVO teilen sich Whats App und Facebook massenhaft die Nutzerdaten. Wer noch an so was wie persönlichen Datenschutz glaubt, der denkt auch das Zitronenfalter, Zitronen falten.

Der Hamburgische Datenschutzbeauftragte Johannes Caspar findet dieses Vorgehen „alarmierend“ und sieht darin einen eindeutigen Verstoß gegen die neue EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO).

Whats App/Facebook sagen da zu Folgendes:

„Derzeit teilt Whatsapp nur wenige Informationskategorien mit den Facebook-Unternehmen. Dazu gehören die Telefonnummer, die du bei der Registrierung für Whatsapp verifiziert hast, einige Geräteinformationen (Gerätekennung, Betriebssystemversion, App-Version, Plattforminformation, Ländervorwahl der Mobilnummer, Netzwerkcode sowie Markierungen, die es erlauben, deine Zustimmung zu Aktualisierungen und Steuerungsoptionen nachzuverfolgen) und einige deiner Nutzungsinformationen (wann du Whatsapp zum letzten Mal genutzt hast, wann du deinen Account registriert hast, sowie die Art und Häufigkeit deiner Nutzung von Features).“

Wenn du es ablehnst, dass deine Informationen mit anderen Mitgliedern der Facebook-Unternehmen für die in den Nutzungsbedingungen und der Datenrichtlinie beschriebenen Zwecke geteilt werden, hast du die Möglichkeit, diesen Dokumenten nicht zuzustimmen und den Whatsapp Dienst nicht zu benutzen.

Falls wir uns zukünftig entscheiden, solche Daten zu diesem Zweck mit den Facebook-Unternehmen zu teilen, erfolgt das nur dann, wenn der Leiter der irischen Datenschutzbehörde einem Mechanismus zustimmt, der eine solche Nutzung ermöglicht.

Weiterlesen

Neue Sicherheitslücke bei E-Mails?

Ich will hier keine große Panik schieben, aber der Computerforscher Sebastian Schinzel von der Fachhochschule Münster aus meinem Geburtsland NRW hat zusammen mit Kollegen von der Ruhr-Universität Bochum und der katholischen Universität Löwen (Belgien) herausgefunden, das man eine schon abgeschickte verschlüsselte Mail sich wieder in Klartext anzeigen lassen kann.

© fotolia / Tomasz Zajda (Ausschnitt)

© fotolia / Tomasz Zajda (Ausschnitt)

Da es jetzt doch wieder etwas komplizierter wird, und vorallem ausführlicher, werde ich jetzt den Kollegen Christoph Pöppe von spektrum.de zitieren lassen um nicht Fehler einzubauen.

Weiterlesen

USA und China einigen sich um das Verkaufsverbot von ZTE aufzuheben

ZTE ist einer der größten Chinesischen Handy Hersteller und stehen auf der Abschussliste von dem geistig minder bemittelten US Präsidenten-Donald Trump. Stichwort: Handelsembargo

Was auch immer. Jetzt gibt es wohl eine kleine Rolle rückwärts,bzw ZTE soll zahlen.

Im Anschluss an die Nachricht von der möglichen Vereinbarung zwischen den USA und China, das aktuelle Importverbot von ZTE zu
lösen, sagte Donald Trump, dass ZTE eine Geldstrafe von bis zu 1,3 Milliarden Dollar drohen könnte, um die auferlegten Sanktionen
aufzuheben.
Nach Angaben der BBC schlug er auch die Möglichkeit eines neuen Managements, eines neuen Board of Directors und Anforderungen 
für den Kauf von in den USA hergestellten Waren vor.

via twitter


Allerdings sind nicht alle mit Trumps Haltung zufrieden und glauben, dass sie zu nachsichtig ist. Der republikanische 
Senator Marco Rubio sagte in einem Tweet, dass die Regierung "sich China ergeben hat".
Unterdessen schrieb eine Gruppe von 27 Senatoren einen offenen Brief, in dem die Regierung gewarnt wurde, 
"die rechtmäßigen US-Durchsetzungsmaßnahmen gegen Serien- und vorsätzliche Verstöße des US-amerikanischen
Rechts wie ZTE nicht zu kompromittieren". Wie auch immer. Einst muss man Trumpi zugute halten.Langweilig wird es
nie unter ihm.

via: androidauthority

 

3D Cinema LED Screen: Erstes Kino in Zürich eröffnet

Das Kino wie man es bisher mit Leinwand und Projektion kennt, könnte wohl bald durch neue, modernere Technik ersetzt werden. Vorreiter in dieser Richtung ist hier Samsung, denn in Zürich eröffnete man das erste 3D Cinema LED Screen Kino.

Dort hängt nun ein mit neun Millionen Pixeln ( 4.096 mal 2.160 Pixeln) bestückter LED Screen mit einer riesigen Fläche von 10,3 Metern Breite und 5,4 Metern Höhe und lässt den Raum erleuchten. „Mit einer unglaublichen Farbbrillanz, Leuchtstärke und Schärfe steigert sich das Sehvergnügen im Kino noch einmal um Welten“ sagt Samsung.

Dazu gibt es auch ein neues Soundsystem mit einer sehr guten Raumklang an jedem Platz. Außerdem kann der Cinema LED dank 3D-Einrichtung auch das optimale Seherlebnis in 3D Technologie darstellen. Dabei besteht der Screen aus 96 einzelnen Modulen, die individuell ausgetauscht werden können. Dank der hochpräzisen Kalibrierung entsteht der Eindruck einer schwarzen Wand die ohne Reflektionen wie beim herkömmlichen Kino daherkommt.

Samsung sagt selbst das der Screen zehn mal stärker als herkömmliche Kinoprojektoren ist und dank der LED-Technologie eine Lichtstärke von 500 nits erreicht werden. Dazu soll trotzdem noch der Stromverbrauch reduziert werden. Die Sound-Technologien kommen von den Spezialisten von JBL und HARMAN. Durch JBLs ‘Sculpted Surround’-System und den innovativen Verbau der Lautsprecher soll ein gleichmäßig verteilter, natürlicher und klarer Raumklang erzeugt werden.

Gemeinsam mit Samsung und der Zürcher Imaculix AG baut Edouard Stöckli, Schweizer Unternehmer und Besitzer der Arena Cinemas, den europaweit ersten Cinema LED Screen in einen Kinosaal ein. Somit wäre es der erste fertige und marktreife LED Screen in dieser Größe. Bislang gab es nur einen Prototypen der in Seoul zu finden ist.

 

Vielen Dank an Chris und Allaboutsamsung für den Bericht

via: allabaoutsamsung