USA und China einigen sich um das Verkaufsverbot von ZTE aufzuheben

USA und China einigen sich um das Verkaufsverbot von ZTE aufzuheben

USA und China einigen sich um das Verkaufsverbot von ZTE aufzuheben

ZTE ist einer der größten Chinesischen Handy Hersteller und stehen auf der Abschussliste von dem geistig minder bemittelten US Präsidenten-Donald Trump. Stichwort: Handelsembargo

Was auch immer. Jetzt gibt es wohl eine kleine Rolle rückwärts,bzw ZTE soll zahlen.

Im Anschluss an die Nachricht von der möglichen Vereinbarung zwischen den USA und China, das aktuelle Importverbot von ZTE zu
lösen, sagte Donald Trump, dass ZTE eine Geldstrafe von bis zu 1,3 Milliarden Dollar drohen könnte, um die auferlegten Sanktionen
aufzuheben.
Nach Angaben der BBC schlug er auch die Möglichkeit eines neuen Managements, eines neuen Board of Directors und Anforderungen 
für den Kauf von in den USA hergestellten Waren vor.

via twitter


Allerdings sind nicht alle mit Trumps Haltung zufrieden und glauben, dass sie zu nachsichtig ist. Der republikanische 
Senator Marco Rubio sagte in einem Tweet, dass die Regierung "sich China ergeben hat".
Unterdessen schrieb eine Gruppe von 27 Senatoren einen offenen Brief, in dem die Regierung gewarnt wurde, 
"die rechtmäßigen US-Durchsetzungsmaßnahmen gegen Serien- und vorsätzliche Verstöße des US-amerikanischen
Rechts wie ZTE nicht zu kompromittieren". Wie auch immer. Einst muss man Trumpi zugute halten.Langweilig wird es
nie unter ihm.

via: androidauthority

 

3D Cinema LED Screen: Erstes Kino in Zürich eröffnet

3D Cinema LED Screen: Erstes Kino in Zürich eröffnet

Das Kino wie man es bisher mit Leinwand und Projektion kennt, könnte wohl bald durch neue, modernere Technik ersetzt werden. Vorreiter in dieser Richtung ist hier Samsung, denn in Zürich eröffnete man das erste 3D Cinema LED Screen Kino.

Dort hängt nun ein mit neun Millionen Pixeln ( 4.096 mal 2.160 Pixeln) bestückter LED Screen mit einer riesigen Fläche von 10,3 Metern Breite und 5,4 Metern Höhe und lässt den Raum erleuchten. „Mit einer unglaublichen Farbbrillanz, Leuchtstärke und Schärfe steigert sich das Sehvergnügen im Kino noch einmal um Welten“ sagt Samsung.

Dazu gibt es auch ein neues Soundsystem mit einer sehr guten Raumklang an jedem Platz. Außerdem kann der Cinema LED dank 3D-Einrichtung auch das optimale Seherlebnis in 3D Technologie darstellen. Dabei besteht der Screen aus 96 einzelnen Modulen, die individuell ausgetauscht werden können. Dank der hochpräzisen Kalibrierung entsteht der Eindruck einer schwarzen Wand die ohne Reflektionen wie beim herkömmlichen Kino daherkommt.

Samsung sagt selbst das der Screen zehn mal stärker als herkömmliche Kinoprojektoren ist und dank der LED-Technologie eine Lichtstärke von 500 nits erreicht werden. Dazu soll trotzdem noch der Stromverbrauch reduziert werden. Die Sound-Technologien kommen von den Spezialisten von JBL und HARMAN. Durch JBLs ‘Sculpted Surround’-System und den innovativen Verbau der Lautsprecher soll ein gleichmäßig verteilter, natürlicher und klarer Raumklang erzeugt werden.

Gemeinsam mit Samsung und der Zürcher Imaculix AG baut Edouard Stöckli, Schweizer Unternehmer und Besitzer der Arena Cinemas, den europaweit ersten Cinema LED Screen in einen Kinosaal ein. Somit wäre es der erste fertige und marktreife LED Screen in dieser Größe. Bislang gab es nur einen Prototypen der in Seoul zu finden ist.

 

Vielen Dank an Chris und Allaboutsamsung für den Bericht

via: allabaoutsamsung

Samsung SSD 970 PRO und EVO vorgestellt [4k]

Samsung SSD 970 PRO und EVO vorgestellt [4k]

Samsung hat bei SSDs seit Jahren eine der absolut führenden Rollen übernommen. Auch, da generell die Halbleitersparte zur großen Cashcow der Südkoreaner mutiert ist und man im Bereich des Flash-Speichers von einer hohen Nachfrage profitierte. 2015 brachte man mit der SSD 950 die erste eigene Consumer NVMe-SSD auf den Markt, im September 2016 folgte dann die SSD 960 Serie und nun legt man wieder nach, um den Spitzenplatz bei SSDs weiterhin auch mit einer entsprechenden SSD belegen zu können: die neue Samsung SSD 970 EVO und PRO.

Bei den beiden neuen Flaggschiff-SSDs fährt man in Teilen unterschiedliche Ansätze: während die SSD 970 PRO eine extrem hohe Geschwindigkeit bietet, steht die SSD 970 EVO dieser hierin kaum nach und trickst über eine andere Technik so hinweg, dass den meisten Nutzern der Unterschied weitestgehend egal sein dürfte.

Der hauseigene 3D V-NAND wird noch höher gestapelt und ermöglicht so noch höhere Speicherdichten. Die SSD 960 wurde 2016 noch mit 48 Lagen des NANDs präsentiert, die neue SSD 970 Serie kommt dagegen mit 64 Layern im 3D V-NAND. Dabei setzt Samsung bei der SSD 970 PRO auf MLC und bei der SSD 970 EVO auf TLC NAND. Eine kurze, vereinfachte Erklärung: SLC NAND ist rasend schnell, beherrscht aber nur „an“ oder „aus“ und braucht dafür entsprechend viel Platz und ist teuer. MLC NAND wie in der SSD 970 PRO beherrscht einen Speicherzustand mehr. Quasi „an“, „halb-an“ und „aus“ – mehr Informationen pro Zelle, eine höhere Speicherdichte und etwas günstiger. TLC NAND, wie er in er SSD 970 EVO zu finden ist beherrscht nochmal mehr: an, aus, halb an, halb aus quasi – somit können noch mehr Informationen pro Speicherzelle gespeichert werden.

Erst wenn dieser voll ist, schreibt die SSD direkt in den TLC NAND, dann würden die Geschwindigkeiten deutlich zurückgehen: 300 MB/s (250GB), 600 MB/s (500GB), 1,200 MB/s (1TB) and 1,250 MB/s (2TB) beherrscht die SSD 970 EVO ohne TurboWrite. ABER: der TurboWrite ist nun bei der SSD 970 EVO dynamisch. Wenn die SSD nicht bis auf das letzte Byte vollgeschrieben ist, kann der TurboWrite auf einen Teil des sonstigen Speichers ausgedehnt werden. Zwischen 9GB und 72GB zusätzlicher SLC-TurboWrite-Cache werden so ermöglicht. Dies bedeutet, dass man im Fall der 2TB großen SSD 970 EVO 78 GB mit absoluter Höchstgeschwindigkeit schreiben kann, bevor die SSD langsamer würde. Für den Alltag dürfte die Situation quasi nie eintreten.

Erreicht wird dies mit einem neuen „Phoenix“ Controller, welcher den NAND ansteuert. Details gibt es hier noch keine, die Ergebnisse sprechen jedoch für sich. Auch, da Samsung die SSDs mit einem großzügig bemessenen RAM-Cache ausstattet: 512, 1024 oder 2048 MB ist dieser – je nach Größe der SSD 970 EVO – groß. Für die SSD 970 PRO spart sich Samsung wohl auch aus Kosten- und Bedarfsgründen eine 2TB-Version und hat entsprechend auch keine SSD 970 mit einem 2GB großen Cache im Portfolio. Samsung macht auch bei der 970er Serie erneut einen Unterschied zwischen PRO und EVO bei den TBW, wobei die Grenzen hier in Regionen gelegt werden, die für die meisten Anwender in der Praxis nicht erreicht werden. Samsung gibt sowohl auf die PRO als auch die EVO fünf Jahre Garantie bei 150/300/600/1.200 TBW (EVO, 250,500,1TB,2TB) und 600/1.200 TBW (PRO, 512/1TB).

Vielen Dank für Lars für den Bericht

 

Via:allaboutsamsung